| Nein, stimmt nicht: | Doch, stimmt: | |
Die Angebote von Technologieunternehmen,
ihren Produkten und Dienstleistungen in B2B-Märkten sind in der
Regel schwer miteinander vergleichbar, weil ihre Beurteilung aus sehr
vielen Kriterien besteht. Erschwert wird der Vergleich dadurch, daß
es sich dabei unter anderem um "weiche" Entscheidungskriterien
handelt, wie z.B. Zuverlässigkeit, Service, Beratung, Innovationskraft
etc.
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Die Kaufentscheidung in B2B-Märkten
nimmt deutlich mehr Zeit in Anspruch als in Konsumgütermärkten.
Sie ist also weniger spontan, also weniger emotional. Rational abgewogene und faktenorientierte Überlegungen bestimmen die Entscheidung zwischen den alternativ angebotenen Unternehmensmarken. Da Technologie und ihre Produkte sich fast ausschließlich durch faktische, meßbare Kriterien unterscheiden, sind die Angebote weitgehend unterscheidbar, weil für den Käufer rational bewertbar. Außerdem werden oft mehrere Angebote eingeholt und anhand des Preises nüchtern verglichen. Deshalb erübrigen sich werbliche Auslobungen, also auch die dafür nötige Kreativität. Kurzum: Das technische Datenblatt, ergänzt durch ein finanzielles Angebot und der Kontakt zum Außendienstmann entscheiden über den Kauf. Kreative Werbung kostet nur Geld. |
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