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Hallo <<Title>> <<LastName>>,

wegen Domain-Umzug erscheint diese eFRIEND-Ausgabe etwas verspätet.-
Im ersten Beitrag geht es heute um das sensible Thema "Viren in
HTML-eMails". Im zweiten Beitrag lesen Sie die Gründe, warum erfolgreiche
eNewsletter schon jetzt und nicht erst in einigen Jahren starten.

Virengefahr bei HTML-eMails !?

Immer wieder
wird im Zusammenhang mit Computerviren vor HTML-eMails gewarnt.
Zu Unrecht. Zwar besteht die Möglichkeit, in HTML-eMails Viren
einzubauen, die mit Hilfe von JavaScript oder Visual Basic Script
in den HTML-Code programmiert werden können. Der reine HTML-Code
kann jedoch keine Viren enthalten. Verzichtet man also auf JavaScript
und Visual Basic Script, ist man vor Viren sicher. Natürlich
sollte dem eMail auch kein attachment anhängen. Denn Anhänge
könnten auch einen Virus enthalten (wie z.B. der "I love
you" Virus).
Professionelle eMarketer verzichten deshalb prinzipiell sowohl auf
attachments als auch auf JavaScript und Visual Basic Script (natürlich
auch diese eFRIEND-Ausgabe).
Für den permission based eMailing-Alltag ist die Aufregung
zum Thema HTML-Virenangst also völlig übertrieben,
schließlich wird kein, dem Empfänger bekannter eMail-Absender,
mutwillig Viren in seine HTML-eMails programmieren.
Es gibt aber einen anderen handfesten Grund zur Beschränkung
auf reinen HTML-Code. Viele eMail-Server sind so eingestellt, daß
sie eMails, die Java Script und Visual Basic Script und/oder attachments
enthalten, grundsätzlich herausfiltern; unabhängig davon,
ob das Script ein Virus aktiviert/enthält oder nicht.
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| Ohne
"Permission" hat eMail-Marketing keine Zukunft. |
Laut
einer Untersuchung des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft,
Electronic Commerce Forum (eco) vom 28.09.2001 fühlen
sich neun von zehn Mitmenschen durch Spam belästigt.
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| 93% |
fühlen
sich durch unerbetene eMails, SMS oder Faxe "wie
von der Pest überfallen". |
| 77% |
würden
unerbetene Werbesendungen ungelesen löschen. |
| 16% |
lesen die
Werbebotschaft mit Verärgerung. |
| 85% |
empfinden
die Absender solcher Werbebotschaften als "unangenehm". |
| 60% |
würden
von solchen Unternehmen "auf keinen Fall Produkte
kaufen". |
Diese Ergebnisse bestätigen die naheliegende Vermutung:
Spam bringt für den Versender mehr Schaden als
Nutzen. Ein deutlicher Hinweis an alle, die glaubten,
sie könnten "im Graubereich" mit großen
Verteilerzahlen immerhin noch eine - dem klassischen
Direct Marketing vergleichbare - Minimal-Response-Rate
erzielen. |
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5 Gründe warum eNewsletter-Brands von morgen schon
heute starten sollten.

| 1. |
Im Gegensatz zu allen anderen Medien braucht ein permission
based eNewsletter die explizite Erlaubnis (aktives Einverständnis)
jedes einzelnen Abonnenten - und das kann dauern. Üblicherweise
erhöht sich die Auflage eines eNewsletters zwar stetig aber
eben auch relativ langsam. Und damit sind nicht Wochen,
sondern eher Jahre gemeint.
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| 2. |
Ein
eNewsletter, der im Jahre 2001 startet, trifft auf einen
neugierigen, noch nicht mit diversen eNewslettern belegten
Leser. Die subscription-Bereitschaft ist sicherlich höher
als in, sagen wir 5 Jahren, wenn eNewsletter zum Alltag
gehören und jeder schon 4 abonniert hat.
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| 3. |
Wie
man an vielen sogenannten start-up Unternehmen im Internet
gesehen hat, reicht es nicht, eine gute Geschäftsidee zu
haben. Ein erfolgreiches Unternehmen muß gleichzeitig eine
vertrauenswürdige Marke sein. Und die Entwicklung des Vertrauens
in eine Unternehmens-Marke braucht Zeit. Genauso ist es
mit einem eNewsletter, der erst über eine mehr oder weniger
lange Zeitspanne durch das Vertrauen seiner Leser zu einer
Marke werden kann. Dazu gehören kompetenter Inhalt genauso
wie ein hoher Bekanntheitsgrad.
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| 4. |
Ein
eNewsletter, der als erster über ein bestimmtes Thema berichtet,
hat besonders gute Chancen Kompetenz für dieses Thema zu
"beanspruchen". Im Idealfall wird der Name (die Marke) dieses
eNewsletters sogar zum Gattungsbegriff. (Siehe Tempo-Taschentuch
oder im Internet die Marken Yahoo, ebay.)
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| 5. |
Man
kann davon ausgehen, daß jeder von uns in Zukunft nicht
mehr als einige wenige eNewsletter abonnieren wird. Trotz
vielfältigster Interessen des Einzelnen "schafft" ein Normalmensch
- nach Meinung des Autors - nicht mehr als etwa 4 verschiedene
eNewsletter. (z.B. einen zum Tagesgeschehen, einen über
die Lieblingssportart, einen über Börseninfos und einen
zum eigenen Beruf). - Sie kennen doch das Spiel "die Reise
nach Jerusalem". Da ist es gut, wenn der eigene eNewsletter
frühzeitig einen Platz beim Leser hat.
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In der nächsten Ausgabe von eFRIEND:

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