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Hallo,

reagieren
Sie auch so empfindlich, wenn sich wildfremde Werbe-eMails
in Ihrem eMail-Briefkasten breitmachen?
DER PERSÖNLICHE eMAIL-BRIEFKASTEN ALS BESONDERS ZU
SCHÜTZENDER KOMMUNIKATIONSKANAL, UND WARUM SPAM SO HINTERHÄLTIG
IST .

Der
durchschnittliche Mensch im Informationszeitalter erträgt
Werbung je nach Kommunikationskanal unterschiedlich gut. Einem
Plakat kann er sich schnell entziehen. Etwas anders verhält
es sich schon in der B2B-Situation am Büroschreibtisch.
Wenn die Papier Direct Mailings überhand nehmen, fallen
sie gleich bündelweise ungeöffnet in den Papierkorb.
Fax-Werbung wird spätestens dann ärgerlich, wenn
man ihrethalben schon wieder die Tonerkartusche wechseln muss.
Die nervliche Belastung des Empfängers schädigt
die Werbewirkung. Im schlimmsten Fall macht der Absender aus
einem latenten Kunden einen Niemals-Kunden.
eMail,
der etwas sensiblere B2B-Kommunikationskanal.

Bitte
keine eMail-Werbung einwerfen! Neben dem Telefon wird der
Umgang mit eMails im Geschäftsleben immer wichtiger.
Besonders wenn es schnell gehen soll oder auch Daten transportiert
werden. eMail ist eine immer größere Stütze
unserer persönlichen beruflichen Leistung. Und damit
alles reibungslos funktioniert, braucht man Übersicht
und Ordnung im eMail-Postfach. Also bitte möglichst keine
unwichtige eMails oder gar Spam! Unsere Arbeitszeit im Büro
ist einfach zu wichtig und zu wertvoll als das man sie mit
Aufmerksamkeit für eMüll vergeuden könnte.
Hinzu kommt unser aller Gefühl, dass es sich beim eigenen
eMail-Zugang eigentlich ja um eine private Leitung handelt.
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Die
Liste des Ärgers unerbetener B2B-Werbung:
Ärger
Nr. 1: Der Werbende verursacht beim Empfänger Kosten.
Neben dem schon erwähnten Fax-Toner gibt es bei zu
fetten eMailings noch die Download-Kosten. Im Zuge der sinkenden
Providerpreise spielen sie zum Glück nur noch eine
Nebenrolle.
Ärger Nr. 2: Der Umworbene muss geduldig Download-Zeit
opfern, bevor er sich des eMail-Werbeangriffs erwehren kann.
Deshalb sollte man übrigens sogar erwünschte eNewsletter
tunlichst so gestalten, dass sie die Ladezeit von 10 Sekunden
nicht überschreiten.
Ärger Nr. 3: Die penetrante Anhäufung von Werbung
überfordert die natürliche Neugierde des Menschen.
Nicht nur, dass der eMail-Eingangskorb unübersichtlich
wird und man versehentlich eine wichtige eMail entnervt
mitgelöscht hat. Auch das Öffnen ganzer Stapel
von klassischen Papier Direct Mailings kann ermüden.
Ärger Nr. 4: Der ungünstige Zeitpunkt. Im Berufsalltag
ist beispielsweise 10 Uhr morgens für Werbenden und
Umworbenen eine besonders wertvolle Zeit. Der Empfänger
ist einerseits ausgeruht aber andererseits zeitknapp da
sein Meeting gerade beginnt. Alles was jetzt stört
- beispielsweise ein Akquieseanruf oder mengenweise eMailings
- das handelt pädagogisch wertlos. Ganz schlimm wird
es, wenn mehrere Penetranzfaktoren zusammenkommen.
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Die
Lösung: Der "Deal" muss stimmen.

Vorbei
die Zeiten, in denen man sich Zeit und Aufmerksamkeit für
die Interessen (Werbung) anderer genommen hat. Heute lautet
die Devise "gib mir etwas Attraktives, dann bin ich bereit
dir zuzuhören". Das kann eine relevante attraktive
Information sein oder auch ein kleines nützliches give
away. Gut konzipiertes Permission Marketing per eMail berücksichtigt
das. Allerdings spüren auch Papier Direct Marketer zunehmend,
dass sie ohne empfängerorientierte Ideen nicht ankommen.
Vorsicht
beim Ärgern!

Spam-eMailings
werden gerne auf Verdacht an eMail-Adressen geschickt, die
mit Hilfe eines Computer-Namenswörterbuches generiert
wurden. Das geschieht nach der Methode michael.meier@aol.com.
Wenn Herr Meier sich über dieses Spam-eMail beschwert,
bestätigt er damit die Existenz dieser Adresse. Er muss
sich also nicht wundern, wenn er ab dann besonders häufig
unerbetene ePost bekommt.
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FRIENDS
OF BRANDS GmbH, Auf dem Sande 1, 20457 Hamburg, Tel. 040 / 369 84 2-0,
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