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Hallo,

mittelständische
B2B-Unternehmen achten in jüngster Zeit verstärkt
darauf, Kosten zu reduzieren. Aus verständlichen Gründen.
Und der Werbeetat als fakultatives Budget steht da natürlich
ganz oben auf der, mit Rotstift geschriebenen Liste. Für
die "betroffenen" Marketingleiter muß das
nicht zwangsläufig eine schlechte Nachricht sein.
WIE
MAN MIT DER RICHTIGEN MARKEN-KOMMUNIKATION SEIN WERBEBUDGET
REDUZIEREN KANN UND DIE MARKE TROTZDEM STÄRKT?
In den meisten Fällen ist es möglich, die Kommunikation
von Unternehmensmarken mittelfristig trotz reduziertem Budget
noch wirkungsvoller zu gestalten. Dieses Ergebnis erreichen
wir von FRIENDS OF BRANDS zum einen indem wir konzeptionelle
und handwerkliche Fehler erkennen und korrigieren. Und zum
zweiten, indem wir den Gestaltungsaufwand effizient auf markenunterstützende
und produktverkaufende Bereiche beschränken. Dabei besteht
die Kunst darin, die Marke als Gesamtsystem in ihre konstanten
und variablen Elemente aufzuteilen.
Konstruieren
wir zur Verdeutlichung mal einen typischen Fall.
Ein
weltweit vertreibendes Technologieunternehmen realisiert
mit seinem Werbebudget bisher folgende B2B-Werbeaktionen:
Den Messestand, die Unternehmensbroschüre, die Produktprospekte,
die Web Site, die Außendiensttagung, die Fachanzeigen,
die Mailingaktionen. All das ist richtig, sogar notwendig
- und doch können sich alle diese Werbemittel in der
Regel erstens als zu kostenaufwändig und zweitens als
zu wenig wirkungsvoll erweisen. - Warum?
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Zuerst
zu den, zu hohen Kosten.
Hier
eine kleine Liste von Kostenursachen: Der Neudruck von
Prospekten, weil sich das Corporate Design schon wieder
geändert hat. Das sich daraus ergebene neue Messestands-Design.
Oft auch nur das Gefühl, mal was Neues machen zu
müssen. Die Engländer bekommen eine Extra-Mailingidee
weil sie die Deutsche Umsetzung nicht "verstehen".
Eine weitere Werbekonzeption wird beauftragt, weil die
alte ein auslaufendes Produkt beworben hat. Das Corporate
Design wird überarbeitet, weil es so im Internet
nicht anwendbar ist. Der bisherige Messestand wirkt
altmodisch, das Firmenlogo auch. Und so weiter. Und
alle diese Änderungen - von denen die verdienende
Werbeagentur nicht abrät - gehen auf Kosten des
Werbebudgets.
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Nun
zu der, zu geringen Wirkung.
Besonders
bei Technologieunternehmen erlebt man häufig
die Blau-Grau-Hevetika-Falle. Im Klartext: Alles
Gedruckte inkl. Messestand ist in den Farben Blau-Weiss
oder Blau-Grau-Weiss gehalten und mit der Schrifttypo
Helvetica bedruckt. Das ist zwar im Prinzip nicht
falsch, nur nicht geeignet sich von anderen Technologieunternehmen
abzuheben. Übrigens werden zur Unterscheidung
von Produktsortimenten in Katalogen zur Kennzeichnung
immer noch gerne Farben benutzt - deren Bedeutung,
nur der Außendienst kennt. Die Werbung zieht
an einem vorbei, wie ein Schiff in der Nacht. Und
nicht ohne Berechtigung wird die Frage gestellt,
was eigentlich passiert, wenn das Werbemittel XY
ersatzlos gestrichen würde.
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Die
Kombination von "häufigen Änderungen"
und "geringer Wirkung" ist verheerend.
Wenn
die Kommunikation einer Unternehmensmarke sich ändert
"zahlt sie auf ein neues Markenkonto ein"; und
subtrahiert Wert vom bisherigen Markenkonto, weil das
Neue das Alten widerlegt. Hier werden Markenwerte subtrahiert,
statt sie zu addieren (siehe Graphik oben). Wenn diese
Markenschädigung noch mit einer werblichen Umsetzung
einhergeht die "nicht mit dem Leser spricht",
dann verpufft auch noch awareness. Was dann oft übrig
bleibt, sieht man an vielen Prospekten: eine markenlose
Bleiwüste mit nichtssagenden bläulichen Produktfotos
und Bildanalogien die kein Mensch versteht - auf Hochglanzpapier!
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Die
Agentur FRIENDS OF BRANDS ist auf dieses häufig anzutreffende
Problem von Technologiemarken spezialisiert.
Unsere
Arbeitsschritte in aller Kürze: Wir erforschen und
definieren die Unternehmensmarke im Sinne eines renditesteigernden
Instruments. Dann legen wir die konstanten Markenmerkmale
fest und nennen die Variablen der Marke. Danach erstellen
und beschreiben wir den Gestaltungskorridor. - Die Konstanten
sind starr über Jahre ( das spart Werbebudget und baut
die Marke auf ), und die Variablen sind stark in der Umsetzung
( das steigert die Aufmerksamkeit und den Verkauf ). Ein
sehr gutes Beispiele dafür ist die Unternehmensmarke
Sixt; über die Zeit selbstähnlich in ihren Konstanten,
auffällig in ihren Variablen.
Da wir von FRIENDS OF BRANDS uns als ideenreiche Markenpfleger
verstehen, erfinden wir den Markenkern nicht immer neu,
sondern umgeben den Markenkern mit neuen Ideen. Und das
ist unter dem Strich für unsere Kunden deutlich billiger.
Diese Methode der effizienten und effektiven Markenbildung
gibt Anworten auf die täglichen Fragen:
- was bildet die Marke?
- was verkauft die Produkte?
- was senkt die Werbekosten?
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Die
Ergebnisse über einen mittelfristigen Zeitraum sind:

1.
Mehr Wirkung durch selbstähnlichen Markenaufbau und
Ideen dort, wo sie die Kunden erreichen. 2. Geringere
Kosten durch effiziente Gestaltungs-Aufwendungen und länger
einsetzbare Werbemittel, also weniger Änderungsaufwand.
- Wenn Sie weitere Informationen zu diesem, hier etwas
knapp dargestellten Thema wünschen, rufen Sie mich
einfach an: 040 / 369 84 20
Jesse Meyer-Arndt
Geschäftsführer
FRIENDS OF BRANDS

Thema der nächsten Ausgabe von eFRIEND:
Warum Selbstähnlichkeit für B2B Unternehmen so wichtig
ist?
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