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Hallo
<<Title>> <<LastName>>,

unser
erster Beitrag beschäftigt sich mit den technischen Hürden,
auf die HTML-eMailings unterwegs zum Leser stoßen können
- und der Frage, ob man deshalb auf HTML-gestaltete eMailings verzichten
sollte. Im zweiten Beitrag fragen wir uns, ob Gratis-Tageszeitungen
nicht im Grunde auch eine Art von Permission Marketing sind. Also...
Soll man
wegen technischer Unzulänglichkeiten beim HTML-Versand auf HTML-eMailings
verzichten?

Es
gibt eMarketer die sagen "Finger weg von HTML-eMailings".
Immerhin weiß man bei einem eMail nie, wie die eMail-Konstellation
auf der Empfängerseite eingestellt ist, mit dem Ergebnis, daß
einige HTML-eMails nicht so ankommen, wie vom Versender beabsichtigt.
Die Frage ist also: Verzichtet man auf die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten
wegen einiger verunglückter eMails?
In dieser eFRIEND-Ausgabe wollen wir Sie nur über diejenigen
Aspekte informieren, die für die grundsätzliche Entscheidung
"HTML-Gestaltung ja oder nein" wesentlich sind.
Die zwei Hauptprobleme eines HTML-eMailings sind: Erstens, der
HTML-Empfang ist in den Voreinstellungen des eMail-Readers nicht
aktiviert. (Leicht zu lösen, der User muß es nur wissen.)
Das zweite Problem ist nicht so einfach zu lösen und hat seine
Ursache in manchen Unternehmens-Intranet-Servern. Einige Firewalls
sind aus Angst vor Viren so restriktiv eingestellt, daß sie
HTML-eMails beschädigen oder nicht weiterleiten. Probleme bereiten
auch z.B. ältere Lotus-Notes-Server. Eher seltener tritt der
Fall auf, daß der eMail-Reader des Empfängers aus Gründen
der firmeninternen IT-Konstellation die Bilder nicht aus dem Internet
nachlädt. Dagegen sind die eMail-Programme auf den einzelnen
Rechnern heute kaum noch problematisch. Theoretisch können
96 % der aktuell genutzten eMail-Programme HTML-eMails öffnen.
Und sogar die leidgeprüften AOL-User kommen langsam (ab Version
6.0) in den Genuß von HTML-eMail-Design.
Natürlich gibt es immer noch Zeitgenossen, die eMails grundsätzlich
nur im plain text Format erhalten möchten. Deshalb sollte man
jedes eMailing alternativ in einer Text-Version verschicken. Als
Faustformel für dieses Thema kann man sich merken, daß
etwa zwei Drittel aller Empfänger eNewsletter im HTML-Format
erhalten wollen und können.
Wichtig ist, daß neben der plain text Minderheit die große
Mehrheit erfolgreich mit HTML-eMails bedient werden kann! Außer
der höheren Responserate bei HTML-eMails spricht ein anderer,
mindestens so wichtiger Grund für diese Form der Kommunikation:
Menschen entscheiden aufgrund von Gefühlseindrücken. Und
Gefühle lassen sich per plain text Massen-eMails nur sehr unzulänglich
beeinflussen. Es ist also kurzsichtig, wegen einiger weniger technischer
Problemfälle auf HTML zu verzichten. Übrigens, mit etwas
Technik und Engagement läßt sich die Quote der Problemfälle
auf ein Minimum reduzieren.
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Um Ihnen
zu demonstrieren, wie umfassend Sie HTML-eMails öffnen können,
gibt es speziell für Ihre eMail-Konstellation, <<Title>>
<<LastName>>, hier einen Test.

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beispielsweise
Schrift ARIAL
GROSS
+
FARBIG
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Gestalteter
Text: als Text (offline) - hier <1 KB
Wenn man Text gestalten will, der Empfänger
ihn aber nicht als Bild (online) vom Versender-Server laden
soll (um die Problem-Rate noch mehr zu reduzieren), dann
geht das in beschränktem Maße per HTML. Die Gestaltung
beschränkt sich auf Farben, Schriftdicke und einige
wenige Schriftarten (die Schriftarten, die bei praktisch
allen Empfänger-Computern vorinstalliert sind).
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Gestalteter
Text: als Bild (online) - hier 4 KB
Will man Text in ausgefallener Form, Größe
und Typographie darstellen, muß man ihn als Bild gestalten.
Diese Bild wird dann, wie bei allen Bildern vom Server geladen
(online). Und im Gegensatz zum HTML-Text oben ist die Darstellung
bei allen Empfängern identisch.
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Animiertes
gif - hier 3 KB
Web site Banner werden üblicherweise
als gif angelegt. Der Vorteil ist, daß dieses Dateiformat
in jedem Fall beim Öffnen des HTML-eMails vom eMail-Programm
selbst dargestellt werden kann, ohne die Hilfe von plugins.
(online-Darstellung)
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Flash
- hier 2 KB
Darstellungen in Flash erfordern beim Empfänger
des eMails die Installation des Macromedia Flash Players/plugin,
was in den meisten Fällen schon der Fall ist. Großflächige
farbige Web site Intros beispielsweise werden wegen der relativ
geringen Dateigröße meistens in Flash gestaltet.
(online-Darstellung)
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Film
(170 KB)
Filme mit hoher technischer Bildinformation/Bildauflösung
setzen die Installation des Windows Media Players oder des
Quicktime Players voraus. Wie alle Bilder wird auch Film online
geladen. Um die Ladezeit des eNewsletters zu optimieren, wird
der Film in einem Extra-Frame angezeigt.
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Also
<<Title>> <<LastName>>, Sie haben
gesehen, was bei Ihnen in HTML funktioniert (und was möglicherweise
nicht). Damit beim HTML-Versand idealerweise nichts schief
geht, sollte man die Problemfälle unter den Empfängern
erfassen und ausschließlich mit der Text-Version beliefern.
Denn eine fehlerfreie Text-Version ist immer noch besser als
ein "kaputtes" HTML-eMail. Die einzige wirkliche
Schwierigkeit für den eMailing-Versender besteht also
darin, die "Problemfälle" zu identifizieren
und mit der Textversion zu bedienen. Letztendlich hängt
es von den Beeinflussungs-Ambitionen des eMail-Versenders
ab, ob er sich mit dem problemlosen Versenden von Text-eMails
begnügt, oder ob er einige verunglückte HTML-eMails
in Kauf nimmt, um unter-dem-Strich seine Subscriber emotional
stärker zu beeinflussen.
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Gratis-Zeitungen.
Permission Marketing nicht nur im Internet?
Der Kommunikations-Druck
zwischen Sender und Empfänger von Nachrichten (Werbung) nimmt
stetig zu. Kein Wunder, daß kein Kommunikationskanal ungenutzt
bleibt. Für unser Thema "Permission Marketing" können
wir die Medien grundsätzlich in drei Gattungen aufteilen. Zur
ersten Gruppe gehören z.B. Tageszeitungen, für die der
Empfänger bereit ist, Geld zu bezahlen. In Gattung B finden
sich alle Medien, deren Nachrichten die Empfänger bereit sind
aufzunehmen, für die sie aber nicht bereit sind zu bezahlen.
Dazu gehören alle Medien, die man mittlerweile mit dem Begriff
Permission Marketing in Zusammenhang bringt, wie z.B. dieser eNewsletter.
Die dritte Gattung gibt es eigentlich gar nicht. Denn sie existiert
zwar, aber nur beim Sender, nicht beim Empfänger. Denn diese
Medien (oder Teile wie z.B. Werbeblöcke dieser Medien) werden
vom Empfänger schlicht ignoriert.
Zunehmend interessant werden solche Medien, deren Existenz auf dem
"Deal" beruhen >ich gebe Dir Empfänger eine für
Dich interessante Nachricht/Unterhaltung und Du empfängst dafür
die Werbung<. Dazu gehören inzwischen auch Tageszeitungen.
In Köln beispielsweise gibt es schon 3 Titel, die an verkehrsreichen
Stellen der Stadt kostenlos verteilt werden (mittlerweile nur noch
zwei). Man könnte von einer Art "spontanem Permission
Marketing" sprechen.
Die bekannten kostenlosen Wochenblätter, die man frei Hausflur
geliefert bekommt, gibt es ja schon länger. Und neben dem Medium
Tageszeitung existieren reichlich andere Beispiele, bei denen die
Empfänger mit einer Hypothek auf ihre zukünftigen Markenpräferenzen
bezahlen. Der Begriff "Permission Marketing" kann von
seinem Wesen her kaum auf das Medium eMail beschränkt bleiben.
Die starren Abgrenzungen und Eigenschaften von Medien verschwimmen
zunehmend. Beispielsweise gibt es auf der einen Seite Zeitungen
im Internet, auf der anderen Seite erscheinen Programmzeitschriften,
die über das Thema Internet berichten. All das zeigt, daß
sich nur diejenige Kommunikation durchsetzt, die es schafft, die
"Schnittstelle Mensch" zu erreichen. Und dazu gehört
immer "Permission", so oder so.
In der nächsten Ausgabe von eFRIEND:
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eNewsletter in Volltext-Form
oder als angerissene Copy mit Link zum Volltext? Vor- und
Nachteile. |
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Wieviel
Text sollte ein eNewsletter haben? Wieviel Bild-Anteil darf
er haben? |
Soviel für heute,
Ihr eFRIEND-Team von FRIENDS OF BRANDS

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ZU IHRER INFORMATION: Frühere Ausgaben dieses eNewsletters
mit einer Themenübersicht finden Sie in unserem eNEWSLETTER-Archiv.
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In
eigener Sache:

Schreiben Sie uns wie Sie eFRIEND finden. Auch
bei Anregungen oder Fragen, freuen wir uns auf ein eMail
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Das sollten
Sie wissen:

FRIENDS OF BRANDS bietet customized eMail-Marketing im Full
Service. Dieses Angebot geht über das Versenden von Massen-eMails
und die online-Verwaltung der Datenbank gestützten opt-in-Listen
hinaus. Wir konzipieren cluster-optimierte eMailings zu einem effizienten
und wirksamen Tool im Marketing-Mix. Dabei gestalten wir eMailings
so, daß sie sich auch im zunehmenden eNewsletter-Wettbewerb
durch ihre maßgeschneiderte Attraktivität bei der Zielgruppe
im Sinne des Permission Marketing durchsetzen.
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