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Hallo
<<Title>> <<LastName>>,

heute
geht es um die leidenschaftlich diskutierte Frage, wieviel Text
man dem Empfänger gleich beim Öffnen eines eNewsletters
zumuten sollte. Alles auf einmal oder per Link in zwei Schritten
serviert.
eNewsletter-Text
in Volltext-Form oder als angerissene Copy mit Link zur vollständigen
Copy? Die Vor- und Nachteile.

Grundsätzlich
hat man drei Möglichkeiten, dem Leser den Artikeltext darzustellen.
Die häufigste Form ist, wie auch bei eFRIEND, die Version,
bei der die Leser nach dem Öffnen des eNewsletters sofort den
gesamten Text sehen können (inkl. scrollen). - Eine zweite,
auch sehr beliebte Möglichkeit besteht darin, nach der Artikelüberschrift
die Copy mit zwei, drei Sätzen thematisch kurz anzureißen,
worauf dann am Ende ein "mehr-dazu-Link" folgt. Nach Klicken
auf diesen Link wird der Leser mit der Text-Vollversion auf dem
web server des Absenders verbunden.
Eine dritte, seltener angewandte Form ist die Headline, die per
Link direkt zum Volltext auf der web site/ web server führt.
Diese dritte Version bietet sich dann an, wenn der eNewsletter aus
einer Fülle von relativ kurzen Nachrichten besteht.
Alle Varianten
haben ihre Vor- und Nachteile.
Bevor wir uns
diese näher ansehen, sollten wir uns vor Augen führen,
was das Ziel eines permission based eNewsletters ist. Kostenlose
eNewsletter sollen die Leserschaft für den eNewsletter-Absender
einnehmen. Und je mehr Subscriber ein eNewsletter hat, also je beliebter
er ist, um so erfolgreicher ist er für den Absender. Deshalb
muß sich jeder eNewsletter-Herausgeber fragen, welche Text-Portionierung
für ihn die erfolgversprechenste ist. Für den eNewsletter
einer Tageszeitung mit vielen Kurznachrichten beispielsweise empfiehlt
sich eine Liste von verlinkten Headlines, die der Leser schnell
nach persönlichem Interesse und Relevanz "scannt".
Hat ein eNewsletter etwa ein halbes Dutzend Themen, zu denen es
einiges zu sagen gibt, bietet sich die zweitgenannte Version mit
der angerissenen Copy und dem Link zum Volltext an.
eFRIEND dagegen bringt in jeder Ausgabe ein, maximal zwei Artikel.
Deshalb halten wir es für zu umständlich Sie, den Leser
per Link auf einen möglichen Server gestützen Volltext
zu führen. Außerdem kann man eNewsletter mit vollständigem
Text übersichtlicher im Gesamtzusammenhang ausdrucken. Wichtig
ist natürlich, den Text lesefreundlich in Absätze aufzuteilen.
Und falls die Artikel eher länger sind, ist jeder Leser für
Zwischenüberschriften dankbar.
Erscheinungsweise
und Menge der Nachrichten entscheiden.
Für welches
System man sich entscheidet, hängt von den "Scan-Gewohnheiten"
des Lesers gegenüber dem jeweiligen eNewsletter ab und von
der Fülle der Einzelnachrichten. Faustregel: Je kurzfristiger
die Erscheinungsfrequenz eines eNewsletter und je mehr Einzelnachrichten
jede Ausgabe enthält, desto eher verträgt er Links zum
Volltext.
Übrigens können die genannten drei Text-Portionierungsformen
genauso gut für HTML-gestaltete eNewsletter wie für die
plain text Alternative eingesetzt werden. - Jeder eNewsletter-Herausgeber
sollte davon ausgehen, daß seine Leser eher weniger Zeit und
Aufmerksamheit auf sein eMail verschwenden. In jedem Fall muß
der eNewsletter also strukturiert und erträglich im Umfang
sein!
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Anmerkung
der Redaktion: Da unser heutiger Beitrag umfangreicher geworden ist
als vermutet, werden wir das ursprünglich angekündigte Thema
"Wieviel Text sollte ein eNewsletter haben? Wieviel Bild-Anteil
darf er haben?" in der nächsten eFRIEND-Ausgabe bringen.
Was wird im Internet wie intensiv genutzt:
Soviel für heute,
Ihr eFRIEND-Team von FRIENDS OF BRANDS

ZU IHRER INFORMATION: Frühere Ausgaben dieses eNewsletters mit einer
Themenübersicht finden Sie in unserem eNewsletter-Archiv.
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oder Fragen, freuen wir uns auf ein eMail
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