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Hallo Herr
Mustermann Permission Marketing hat unbestritten
großartige Vorteile, auch wenn eMail-Kampagnen nicht für alle Unternehmen
gleichermaßen geeignet sind. -
Hier kommt eine Liste von idealen Voraussetzungen. Je mehr
ein Unternehmen davon erfüllt, um so eher sollte es sich mit dem
Thema beschäftigen.
Für
welche Unternehmen lohnt sich eMailing Kommunikation besonders? -
Und warum?
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Das Unternehmen hat unterschiedliche
Zielgruppen/Kunden. (Grund: eMailings können ideal auf unterschiedliche
Empfänger-Gruppen abgestimmt werden / one-to-one Marketing.)
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Die Zielgruppen werden im
Berufsleben zu beruflichen Themen angesprochen. (Grund: Die Verbreitung von
eMail-Anschlüssen in Unternehmen liegt annähernd bei 100%.)
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Das Unternehmen verkauft in mehrere
europäische oder internationale Länder. (Grund: Die Adaption
von Fremdsprachen ist in eMails unproblematisch, schnell und vor
allem wesentlich kostengünstiger als in Printmedien.)
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Das Unternehmen agiert in
einem Markt, in dem es regelmäßig Neuigkeiten von allgemeinem
Fachinteresse gibt. (Grund: Informationsbedarf bei den Empfängern einerseits
und reichlich Neuigkeiten auf Absenderseite andererseits sind ideale
Voraussetzungen für das Permission Marketing.)
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Die Produkte/Leistungen des Unternehmens
sind tendenziell erklärungsbedürftig. (Grund: Nutzer von
Internet und eNewsletter suchen vor allem Informationen und sind deshalb
eher bereit Informationstexte zu lesen.)
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Der Verkauf von Produkten oder
Dienstleistungen kann über das Internet stattfinden. (Grund: Die
Möglichkeiten eMails mit der Website zu verlinken sind ideal.)
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Das Unternehmen
hat einen starken Bezug zu den Themen Internet/IT. (Grund: Die Mitarbeiter
dieser Unternehmen sind meist geübter mit Internet-Medien und verfügen
über aktuelleres technisches Equipment.)
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Wie gesagt, auch für Unternehmen, die
nicht alle Bedingungen erfüllen, kann eMail-Marketing
sehr nützlich sein.
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Die Verbreitung von Internet-Browsern.
| Browser
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Zugriffe
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Prozent
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| MS Internet Explorer Version
5.x
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610.098
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61.44%
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| Netscape Version 4.x
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276.615
|
27.85%
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| MS Internet Explorer Version4.x
|
85.627
|
8.62%
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| Other Agents
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12.127
|
1.22%
|
| Netscape Version 3.x
|
3.612
|
0.36%
|
| MS Internet Explorer Version3.x
|
2.254
|
0.23%
|
| Spiders/Robots
|
1.594
|
0.16%
|
| Teleport Pro
|
354
|
0.04%
|
| WebTV
|
253
|
0.03%
|
| Netscape Version 6.0
|
209
|
0.02%
|
| Lynx
|
134
|
0.01%
|
| MS Internet Explorer Version2.x
|
69
|
0.01%
|
| Netscape Version 2.x
|
62
|
0.01%
|
| Opera Version 3.x
|
23
|
0.00%
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Quelle: i-marketing
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Vom Unterbrechungs-Marketing
zu Permission-Marketing
Als
Unterbrechungs-Marketing bezeichnet man Werbung, die
den Empfänger mit Werbung unterbricht. Z.B. unterbrechen TV-Spots beim Betrachten
des Spielfilms. Permission-Marketing dagegen hat die ausdrückliche Erlaubnis
des Empfängers, mit ihm zu kommunizieren. So z.B. der
kostenlose eNewsletter, den man aktiv abonniert hat. Das zunehmend große Problem jeder
Form von Unterbechungs-Marketing ist die unerfreuliche Tatsache, daß Werbungtreibende
für immer mehr Mediageld immer weniger Aufnahmebereitschaft bei
der Zielgruppe bekommen. Inzwischen konsumieren wir keine
Werbung mehr, wir scannen Werbeträger daraufhin, ob sie relevante Themen
oder Inhalte enthalten, und nur dieser schenken wir unsere Aufmerksamkeit. Dieses
menschliche Verhalten zeigt, daß die Aufnahmefähigkeit des
Menschen nicht in dem Maße zunimmt, wie die Entwicklungsgeschwindigkeit
der Medien. Aus dieser Situation ergibt sich der eigentliche psychologische
Vorteil, der den Erfolg von Permission-Marketing ausmacht: Wer vom Empfänger
die "Permission" hat, mit ihm zu kommunizieren, braucht keine "Türen
einzutreten". Die Tür steht schon weit offen. Mehr noch: Im Idealfall
freut sich der Empfänger schon auf seinen neuen eNewsletter zum Thema
X. Diese psychologische Grundhaltung ist dem Lernprozeß natürlich
ausgesprochen förderlich. Ein Nebeneffekt dieses Idealklimas ist die
hohe Wahrscheinlichkeit einer dauerhaften Beziehung zwischen Kunde und eMail-Absender,
mit dem Ziel einer starken Kunden-Marken-Bindung. Und das ist schließlich
das, worum sich alles dreht.
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Die 11 Todsünden des eMail-Marketings

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1.
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Sie
schicken jemandem ein Massen-eMail, der sie nicht kennt.
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2.
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Sie hängen an das Massen-eMail ein lade-intensives Attachment.
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3.
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Das eMail strotzt vor Werbung und enthält für den Leser keinerlei
Nutzen.
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4.
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Sie schicken wiederholt ein eMail ohne dem Empfänger die Möglichkeit
zu geben, sich unkompliziert vom Verteiler abzumelden.
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5.
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Sie
schicken ausschließlich die HTML-Version und keine alternative plain-text-Version.
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6.
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Sie versäumen es, den Dialog (z.B. mit Ihrer Website) durch Hyperlinks
komfortabel zu gestalten.
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7.
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Sie schicken ein speziell thematisiertes eMail an alle vorhandenen Adressaten
und vergeben sich damit die Chance der persönlichen Ansprache.
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8.
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Sie schicken ein ganz raffiniert programmiertes eMail, das praktisch kaum
jemand öffnen kann.
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9.
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Sie schicken Tausende von eMails mit einer eMail-Software, die nicht über
>automated bounce handling< verfügt und müssen dann die Problemfälle
"per Hand" sortieren.
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10.
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Das eMail hat eine interessante Gestaltung ohne Berücksichtigung des
Corporate Designs Ihres Unternehmens.
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11.
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Sie starten eine eMail-Kampagne zu einem wichtigen Termin, ohne einen Testlauf
mit den verbreitetsten eMail-Programmen durchgeführt zu haben.
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In der
nächsten Ausgabe von eNews:
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|
eMail-Marketing, der verkaufsstarke Außendienst Ihrer Website.
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Über Gefühle und B2B.
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Was sollte ein professionelles eMail-Programm alles können?
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