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| Hallo
Herr Mustermann,
wie halten wir das bloß aus: Zwei Dutzend Fernsehkanäle, Hunderte von Zeitschriften,
Millionen von Websites. Schon heute werden nach Schätzung des IDC - International
Date Corporation - täglich 10 Milliarden eMails verschickt. Wann drehen
wir durch?
Nehmen wir an, es wäre
das Jahr 2004. Eine Spekulation zur Entwicklung der Massenkommunikation
im eMarketing.
Gemeint sind vor allem Maßnahmen im eMail-Marketing. Also, Jahr 2004: In den Industrienationen wird praktisch jeder Berufstätige eine eMail-Adresse haben und diese mehr oder weniger intensiv nutzen. Ähnliches gilt im Geschäftsleben für das Internet. Der Anteil derer, die tagsüber im Büro HTML-eMails öffnen können, ist etwas schwerer vorauszusagen. Denn einerseits verbessert sich die Ausstattung der Computer am Arbeitsplatz. Andererseits verstärken die Unternehmen ihre Maßnahmen gegen Computer-Viren und Hacker- Angriffe. Auf jeden Fall wird die Zahl der eNewsletter deutlich zunehmen. Aber eines wird sich nicht verändern: Der Mensch. Seine Fähigkeit und Bereitschaft Informationen aufzunehmen bleibt in etwa konstant. Was eNewsletter betrifft, wird jeder für B2B- Kommunikation interessante berufstätige Europäer für sich entscheiden, welche eNewsletter er "an sich heranläßt". Des Autors persönliche Vermutung lautet, daß die Aufnahmebereitschaft über fünf eNewsletter nicht hinausgeht. Diese "e5" setzen sich zusammen aus seinen Hauptinteressensgebieten. Also z.B. einen täglichen eNewsletter zum Tagesgeschehen, einen täglichen eNewsletter zu den aktuellen Börsenentwicklungen, einen wöchentlichen eNewsletter beispielsweise zum Thema Auto, einen zweimonatigen zum nächsten Urlaubsziel Neuseeland und einen zu seinem Beruf, beispielsweise medizinische Endoskopie. Und natürlich gibt es inzwischen zu jedem Thema eine Fülle von eNewslettern. Im Gegensatz zu beispielsweise einer Tageszeitung steigen die Kosten bei einem eNewsletter nicht mit der Auflage. Deshalb ist es für eNewsletter sehr erstrebenswert, möglichst Auflagen-Erster eines jeweiligen Themas zu werden. Und je früher sich eine eNewsletter-Marke im Markt etabliert, desto besser stehen dafür seine Chancen.
Wie empfindlich reagieren US-Amerikaner
auf Opt-out? Zur Begriffserklärung: Als Opt-in System bezeichnet man die Möglichkeit (option) des Internet-Nutzers durch aktives Handeln seinen Wunsch nach z.B. einem eNewsletter zu bekunden. Bei der Opt-out Variante bestellt man z.B. durch Anklicken die Empfangsbereitschaft ab. Und das sagen die eMail-Empfänger in den USA auf die Frage: "Haben Sie Probleme mit dem Opt-out System?" Was ist bei der Gestaltung von HTML-eNewslettern zu beachten? Mehr noch als bei "normaler"
Massenkommunikation gilt im Permission Marketing der Grundsatz der
"empfängerorientierten Gestaltung". Als Besonderheit kommt hinzu, daß der
eMail-Empfänger bei einem eNewsletter im ersten Moment nur den obersten
Teil sehen kann. Diesen Kopfteil sollte man besonders übersichtlich
gestalten. Hier gilt die Regel "auf die Straßenkreuzung nur die aller
nötigsten Verkehrszeichen stellen". Also nur das, was wirklich wichtig
ist. Zweitens Reduktion in puncto Typographie, Farben und Logos. Denn
jeder Mensch ist dankbar für schnelle Orientierung und komfortable
Bedienung. Ganz konkret sollte man deshalb: Wichtiges eher oben anordnen,
dem eNewsletter einen Namen geben, diesen Namen als Logo wiedererkennbar
gestalten (Branding) und das gesamte Layout mit einer gestalterischen
Typik versehen, damit es auch bei Betrachtung der unteren Häfte noch die
Absender Marke ausstrahlt. Wichtig ist eine gewisse Textlastigkeit; denn
Eye-tracking-Studien haben gezeigt, daß der Internet-Nutzer zuerst Texte
betrachtet und sich dann erst den Bildern widmet. Sehr nutzerfreundlich
ist eine verlinkte Headline-Übersicht der aktuellen Beiträge. Per Klick
landet man beim gewünschten Artikel. Komfortabel sind auch "nach
oben"-Klicks, die dem ungeduldigen Leser das scrollen ersparen. Außerdem
sollte alles was verlinkt ist, egal ob Textpassagen, Worte oder kleine
Logos, als solches erkennbar sein. Texte also unterstreichen und evt. noch
in Blau darstellen. - Natürlich ist auf optimal kleine Dateigrößen /
kleine online-Bilder zu achten um die Wartezeit minimal zu halten.
Selbstverständlich ist eine komfortable Verwaltung / Änderung der
subscriber-Daten wie z.B. eMail-Adresse, inkl. einer Möglichkeit sich
sowohl oben als auch am eNewsletter-Ende unkompliziert abmelden zu können.
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finden Sie im eNEWS-Archiv.
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Sie uns wie Sie eNEWS finden. Und auch wenn Sie Anregungen oder Fragen
haben, freuen wir uns auf ein eMail
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Das
sollten Sie wissen: Die
Meyer-Arndt Werbeagentur bietet customized eMail-Marketing im Full
Service. Dieses Angebot geht über das Versenden von Massen-eMails und die
online-Verwaltung der Datenbank gestützten opt-in-Listen hinaus. Wir
konzipieren cluster-optimierte eMailings zu einem effizienten und
wirksamen Tool im Marketing-Mix. Dabei realisieren wir eMailings so, daß
sie sich auch im zunehmenden eNewsletter-Wettbewerb durch ihre
maßgeschneiderte Attraktivität bei der Zielgruppe im Sinne des Permission
Marketing durchsetzen.
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